Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Doppel-Kandidat in Alaska: Trump könnte Kongresswahl-Ergebnis in Frage stellen
Wenige Tage vor den US-Kongresswahlen schlägt der Bericht über einen kuriosen Namenstrick der US-Demokraten im Bundesstaat Alaska hohe Wellen. Präsident Donald Trump warf den Demokraten am Donnerstag "Wählerbetrug" vor und deutete an, er könne das Abstimmungsergebnis in Alaska nach der Wahl am Dienstag in Frage stellen. Der republikanische Gouverneur von Alaska, Mike Dunleavy, ordnete eine Untersuchung der Strafverfolgungsbehörde DPS an.
Nach Hausexplosion in Regensburg: Ermittler finden zwei Leichen in Ruine
Nach der Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Regensburg hat die Polizei zwei Leichen in der Ruine gefunden. Sie seien von den Einsatzkräften nach dem Betreten des beschädigten Gebäudes entdeckt und geborgen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Deren Identität war demnach noch nicht geklärt.
Nachermittlungen zu Kreditkartenbetrug: Neun Menschen aus Untersuchungshaft entlassen
In einem Fall von großangelegtem Betrug mit Kreditkartendaten mit dreistelligem Millionenschaden in Rheinland-Pfalz sind alle neun Angeklagten aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Das Landgericht Koblenz forderte umfangreiche Nachermittlungen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Ohne diese Nachermittlungen könne die Kammer keinen dringenden Tatverdacht feststellen.
Mehr als viereinhalb Jahre Haft für IS-Mitglied in Thüringen
Das Oberlandesgericht Jena hat einen 66-jährigen früheren Angehörigen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu vier Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Der zuständige Senat sah es als erwiesen an, dass sich der Beschuldigte 2014 dem IS anschloss.
Tödliches Zugunglück in Spanien: Fassungslosigkeit und viele Fragen
Nach dem Zugunglück mit mindestens 69 Toten herrschen in Spanien Trauer und Fassungslosigkeit angesichts vieler offener Fragen zur Unglücksursache. Regierungschef Pedro Sánchez sagte am Donnerstag bei einem Besuch am Unglücksort südlich von Madrid, die Behörden arbeiteten "Tag und Nacht" daran, "jedes noch so kleine Detail dieser Tragödie aufzuklären". Zum Auftakt einer dreitägigen Staatstrauer wurden die Flaggen im ganzen Land auf Halbmast gesetzt.
Unbekannte verursachen halbe Million Euro Schaden durch Betrug bei Goldankauf
Unbekannte haben in Sachsen mit betrügerischen Goldankäufen binnen weniger Tage einen Schaden von rund einer halben Million Euro verursacht. Mehrere Kunden fielen auf die Masche herein, wie das Landeskriminalamt Sachsen am Donnerstag in Dresden mitteilte. Demnach eröffneten Unbekannte Ende September in Limbach-Oberfrohna ein Geschäft für den Ankauf von Edelmetallen.
Observation von deutschem Maddie-Verdächtigem erneut nicht verlängert
Erneut ist ein für den deutschen Verdächtigen im Fall des 2007 verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" geltender gerichtlicher Observationsbeschluss zunächst nicht verlängert worden. Wie die Polizei in Kiel am Donnerstag mitteilte, legte sie dagegen bereits Beschwerde beim zuständigen Amtsgericht ein. Weiter teilten die Beamten mit, sie erfüllten trotzdem weiterhin ihre "Aufgaben zur Gefahrenabwehr und zur Strafverfolgung".
Nach Hausexplosion in Regensburg Leiche in Trümmern gefunden
Nach der Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Regensburg hat die Polizei die Leiche eines Vermissten entdeckt. Der Leichnam des Mannes sei von den Einsatzkräften aufgefunden worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Einem Polizeisprecher zufolge gehen die Ermittler auch vom Tod des zweiten vermissten Menschen aus.
Staatsanwaltschaft plädiert auf lebenslänglich im Fall Fabian aus Güstrow
Im Mordprozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern im Oktober 2025 hat die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Haft für die Angeklagte gefordert. Nach der Beweisaufnahme des Indizienprozesses sah die Anklage es am Donnerstag vor dem Landgericht Rostock als erwiesen an, dass die 30-jährige Gina H. das Kind, bei dem es sich um den Sohn ihres ehemaligen Lebensgefährten handelte, heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen getötet hat.
In Hollywood erfolgreiche deutsche Schauspielerin Elke Sommer ist tot
Die ab den 60er Jahren durch zahlreiche Hollywood-Filme auch international bekannte deutsche Schauspielerin Elke Sommer ist tot. Sommer starb mit 85 Jahren am Mittwoch in ihrem Haus in Bel Air in den USA, berichtete die "Bild"-Zeitung am Donnerstag unter Berufung auf den Freundeskreis Sommers. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) würdigte Sommer als "eine außergewöhnliche Schauspielerin und eine Botschafterin des deutschen Films in Hollywood".
Anschlag bei Paris: Täter bekennt sich zu rassistischem Motiv
Der Angreifer, der vor knapp einer Woche bei Paris einen Menschen erschossen und sieben weitere verletzt hat, hat sich zu einem rassistischen Motiv bekannt. Der 39 Jahre alte Kévin T. räumte ein, "gezielt Menschen vom muslimischen, afrikanischen oder nordafrikanischen Typ" ins Visier genommen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Er habe den Ort Trappes ausgesucht, weil dieser als "Hochburg von Islamisten gelte". Eine terroristische Absicht bestritt er. Seinen Angriff in den Pariser Vororten Trappes und La Verrière bezeichnete er als legitim. Der Täter empfinde "keinerlei Bedauern", sagte Anti-Terror-Staatsanwalt Olivier Christen.
Fassungslosikeit und viele Fragen nach tödlichem Zugunglück in Spanien
Nach der Zugkollision mit mindestens 69 Toten herrschen in Spanien Trauer und Fassungslosigkeit angesichts vieler offener Fragen zur Unglücksursache. Regierungschef Pedro Sánchez sagte am Donnerstag bei einem Besuch am Unglücksort südlich von Madrid, die Behörden arbeiteten "Tag und Nacht" daran, "jedes noch so kleine Detail dieser Tragödie aufzuklären". Zum Auftakt einer dreitägigen Staatstrauer wurden die Flaggen im ganzen Land auf Halbmast gesetzt.
Mann bei Fällarbeiten auf bayerischem Truppenübungsplatz von Ast erschlagen
Ein 48-Jähriger ist in Bayern bei Fällarbeiten auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr von einem Ast erschlagen worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort, wie die Polizei Würzburg am Donnerstag mitteilte. Demnach ereignete sich das Unglück am Mittwochvormittag auf einem Übungsgelände der deutschen Streitkräfte in der Gemeinde Hammelburg.
Vogel verstopft Abgasleitung von Heizung: 81-Jährige stirbt in Karlsruhe
Weil ein Vogel die Abgasleitung einer Heizung verstopfte, ist eine 81-Jährige in Karlsruhe in Baden-Württemberg an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben. Die Frau erlag ihren Verletzungen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Ihr 84 Jahre alter Mann befindet sich in einem Krankenhaus. Den Ermittlungen zufolge verstopfte der Vogel am Sonntag die Abgasleitung einer Heizungsanlage in einem Wohnhaus.
19-Jähriger hortet in Hamburg rund hundert Kilogramm Pyrotechnik
Ein 19-Jähriger soll in Hamburg rund hundert Kilogramm Pyrotechnik gehortet haben. Er soll die Gegenstände zudem an Jugendliche und Kinder verkauft haben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Demnach wurde die Wohnung des Mannes im Stadtteil Bahrenfeld durchsucht. Die Ermittlungen waren durch Chatgruppen ins Rollen gekommen. Darin soll der 19-Jährige verschiedene illegale Pyrotechnik zum Kauf angeboten haben.
Hongkonger Hochhausbrand mit 168 Toten: Minister-Rücktritt und Abbitte der Regierung
Fast ein Jahr nach einem verheerenden Hochhausbrand in Hongkong mit 168 Todesopfern ist der Wohnungsbauminister der chinesischen Metropole infolge eines Untersuchungsberichts zur Mitverantwortung der Regierung zurückgetreten. Bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Abschlussberichts einer Untersuchungskommission verneigte sich Hongkongs Regierungschef John Lee am Donnerstag und bat um Verzeihung wegen des Unglücks vom 26. November 2025.
Sieben Jahre Haft für Tötung von eigener Schwester in Niedersachsen
Weil er seine eigene Schwester tötete, hat das Landgericht Göttingen in Niedersachsen einen 55-Jährigen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Totschlags, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag sagte. Das Urteil wurde demnach am Mittwoch verkündet. Die zuständige Kammer sah es als erwiesen an, dass der Mann seine Schwester im Februar in Osterode im Streit tötete.
Sánchez besucht nach Zugunglück in Spanien den Unfallort - mittlerweile 69 Tote
Nach der folgenschweren Zugkollision in Spanien hat Ministerpräsident Pedro Sánchez Aufklärung über die Unglücksursachen gefordert und den Opferangehörigen Entschädigung in Aussicht gestellt. "Wir arbeiten Tag und Nacht nicht nur daran, die Familien der Opfer zu unterstützen, sondern auch daran, jedes noch so kleine Detail dieser Tragödie aufzuklären", sagte Sánchez am Donnerstag bei einem Besuch am Unglücksort nahe der Gemeinde Urda.
Bewährungsstrafen für Polizisten wegen Körperverletzung im Amt in Köln
Das Landgericht Köln hat zwei Polizisten wegen Körperverletzung im Amt zu Bewährungsstrafen von acht beziehungsweise zehn Monaten verurteilt. Einer von ihnen wurde zudem wegen der Verfolgung Unschuldiger schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag sagte. Demnach wurde das Urteil am Mittwoch verkündet.
Kindesmissbrauch soll in Frankreich künftig nicht mehr verjähren
Kindesmissbrauch soll in Frankreich künftig nicht mehr verjähren: Der Senat stimmte in der Nacht zu Donnerstag mit 252 zu 80 Stimmen für eine entsprechende Regelung im Gesetzentwurf zum Schutz vor Sexualstraftätern. Da die Nationalversammlung dieses Prinzip bereits gebilligt hatte, ist der Weg frei für eine definitive Abschaffung der bisher geltenden Verjährungsfrist von 30 Jahren. Diese wurden ab Erreichen der Volljährigkeit gezählt. Das bedeutete, dass ein Erwachsener mit spätestens 48 Jahren einen Missbrauch in seiner Kindheit anzeigen musste, damit ein Verfahren eingeleitet werden kann.
Fast vier Jahre Haft für falschen Arzt aus Baden-Württemberg
Weil er sich fälschlicherweise als Arzt ausgab, hat das Landgericht Konstanz in Baden-Württemberg einen 28-Jährigen zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er unter anderem wegen Urkundenfälschung, gefährlicher Körperverletzung und Betrug in 466 Fällen, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag sagte. Demnach wurde das Urteil am Montag verkündet.
Tödliches Zugunglück in Spanien: Suche nach möglichen weiteren Opfern dauert an
In Spanien ist nach dem schweren Zugunglück mit mindestens 68 Toten die Suche nach möglichen weiteren Opfern am Donnerstagvormittag fortgesetzt worden. Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete, durchkämmten Rettungskräfte die Zugtrümmer. Bei dem Bergungseinsatz kamen auch Polizeidrohnen und riesige Kräne zum Einsatz. Auch in der Nacht war die Suche nach möglichen Opfern fortgesetzt worden.
Nach Hausexplosion in Regensburg: Polizei geht von Tod der zwei Vermissten aus
Nach der Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Regensburg geht die Polizei davon aus, dass die zwei vermissten Menschen tot sind. Es hätten sich keine Hinweise auf einen anderen Aufenthaltsort ergeben, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag auf Anfrage. Sobald Brandermittler in die Hausruine könnten, sollten diese auch die Vermissten suchen - es sei davon auszugehen, dass sie nur deren Leichen finden.
Staatstrauer nach schwerem Zugunglück in Spanien - Einsatzkräfte suchen weiter nach Opfern
Einen Tag nach dem verheerenden Zugunglück in Spanien mit 68 Todesopfern hat in dem Land am Donnerstag eine dreitägige Staatstrauer begonnen. Wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, durchkämmten Einsatzkräfte in der Nacht mit schwerem Gerät die Trümmer auf der wichtigen Bahnstrecke zwischen Madrid und der südspanischen Stadt Sevilla nach weiteren Opfern. Angehörige warteten derweil verzweifelt auf Nachrichten über das Schicksal ihrer Liebsten.
LiberNovo kündigt europaweiten („Treat Yourself“-Halloween-Flash-Sale an
Maxis führt ausgewählte Angebote für ergonomische Stühle mit bis zu 40 % Rabatt und limitierten Halloween-Geschenken an.
Explosion in Mehrfamilienhaus in Regensburg: Mehrere Verletzte und Vermisste
Bei einer Explosion in einem Wohnhaus im bayerischen Regensburg sind am Mittwoch fünf Menschen verletzt worden. Zwei Menschen galten auch Stunden nach der Detonation noch als vermisst, wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte. Sie wurden in dem schwer beschädigten Gebäude vermutet. Bewohner konnten inzwischen das Notwendigste aus ihren Wohnungen holen.
Geldwäsche: Klingbeil plant leichteren Zugang zu Konto- und Immobiliendaten
Im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sollen die Behörden leichteren Zugriff auf Konto- und Immobiliendaten bekommen. Das sieht ein Gesetzentwurf aus dem Bundesfinanzministerium vor, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Demnach sollen künftig verdächtige Geldflüsse schneller gestoppt und Konten vorübergehend gesperrt werden können. Die Geldwäsche-Aufsichtsbehörden sollen mehr Befugnisse bekommen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit gestärkt werden.
Mindestens 68 Tote bei Zugunglück in Spanien – Ursache wohl menschliches Versagen
Beim zweiten schweren Zugunglück in Spanien innerhalb eines Jahres sind mindestens 68 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Menschen wurden laut Behördenangaben verletzt, als zwei Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen südlich von Madrid auf gerader Strecke kollidierten. Als Ursache vermutet die spanische Regierung menschliches Versagen. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision gestorben.
Mutmaßliche Saboteure aus Belarus festgenommen: Brandanschläge in Bayern geplant
In Bayern sind zwei aus Belarus stammende Männer festgenommen worden, die im Raum Nürnberg Brandanschläge geplant haben sollen. Die Generalstaatsanwaltschaft München bestätigte am Mittwoch die Festnahme der 39 und 50 Jahre alten Männer vor drei Wochen. Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge sollen sie als Saboteure im Auftrag Russlands im Einsatz gewesen sein.
Gefängnismitarbeiter in NRW nach Verkauf von Handys an Häftlinge in Untersuchungshaft
Nach dem mutmaßlichen Verkauf von Mobiltelefonen an Häftlinge in Nordrhein-Westfalen sitzt ein Gefängnismitarbeiter in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden unter anderem zahlreiche Handys beschlagnahmt, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll Handys und andere Waren in die Haftanstalt geschmuggelt und an Häftlinge verkauft haben.
Brandenburg: Kind in Wildpark von Wolf attackiert und schwer verletzt
In einem Wildpark in Brandenburg ist ein Mädchen von einem Wolf attackiert worden. Das achtjährige Kind sei am Mittwochmorgen von mindestens einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Brandenburg an der Havel mit. Zunächst hatten die Behörden lediglich von einem Wildtier gesprochen.
Verheerendes Zugunglück in Spanien: Mindestens 64 Todesopfer
Verheerendes Zugunglück in Spanien: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge sind mindestens 64 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt, als die Züge am Mittwochmorgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf gerader Strecke zusammenstießen. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision ums Leben gekommen.