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Greenpeace erwartet deutlich höhere deutsche Zahlungen für Energie aus Russland
Laut Berechnungen der Umweltorganisation Greenpeace drohen die deutschen Zahlungen für Energielieferungen aus Russland in diesem Jahr deutlich zu steigen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagsausgabe) unter Verweis auf die Greenpeace-Studie berichtete, könnte sich die Gesamtsumme für Öl und Gas auf fast 32 Milliarden Euro erhöhen. Im Vorjahr hatten die Kosten der Energieimporte aus Russland demnach bei etwa 20 Milliarden Euro gelegen.
Dutzende Verletzte bei Protesten gegen Koran-Verbrennungen in Schweden
In Schweden ist es bei Protesten gegen Koran-Verbrennungen bei Kundgebungen einer rechtsextremen Partei zu schweren Ausschreitungen mit dutzenden Verletzten und Festnahmen gekommen. Wie die schwedische Polizei am Montag mitteilte, wurden am Osterwochenende 14 Gegendemonstranten und 26 Polizeibeamte verletzt. In der Stadt Norrköping wurden am Sonntag sogar drei Menschen durch Schüsse verletzt, als Polizisten Warnschüsse abfeuerten.
Veranstalter melden "moderat" höhere Beteiligung an diesjährigen Ostermärschen
Vor dem Hintergrund des russischen Kriegs gegen die Ukraine haben sich in diesem Jahr nach Veranstalterangaben etwas mehr Menschen an den Ostermärschen der deutschen Friedensbewegung beteiligt als zuletzt. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sei im Vergleich zu den Vorjahren "moderat" gestiegen, teilte das Netzwerk Friedenskooperative am Montag in Bonn mit. Demnach gab es über Ostern entsprechende Veranstaltungen in mehr als 120 Städten.
US-Sondergesandter für Nordkorea fordert Pjöngjang zu neuen Verhandlungen auf
Nach einer Serie von Raketenstarts und Hinweisen auf einen möglichen Atomtest hat der US-Sonderbeauftragte für Nordkorea die Führung in Pjöngjang zu neuen Verhandlungen aufgefordert. Nordkorea müsse auf den "diplomatischen Weg" zurückkehren, sagte Sung Kim am Montag bei einem Besuch in Seoul. Zeitgleich begannen gemeinsame Militärübungen der USA und Südkoreas, die von Nordkorea kritisiert werden.
Angeblich britische Kriegsgefangene bitten in russischem TV um Gefangenenaustausch
Das russische Staatsfernsehen hat ein Video zweier angeblich britischer Kriegsgefangener veröffentlicht, die um ihren Austausch gegen den pro-russischen ukrainischen Unternehmer Viktor Medwedtschuk bitten. In dem am Montag ausgestrahlten Video richten sich die beiden ausgezehrt wirkenden Männer an den britischen Premierminister Boris Johnson und bitten ihn darum, ihre Freilassung zu verhandeln. Nahezu zeitgleich veröffentlichte der ukrainische Inlandsgeheimdienst ein Video Medwedtschuks, in dem dieser um seinen Austausch gegen die verbliebenen ukrainischen Verteidiger und Bewohner Mariupols bittet.
Tote bei Angriffen auf westukrainische Stadt Lwiw
Vor der befürchteten Großoffensive in der Ostukraine hat Russland am Montag auch wieder im Westen des Landes angegriffen. Bei den Raketenangriffen auf die Stadt Lwiw, in der sich viele Flüchtlinge aufhalten, wurden nach ukrainischen Angaben mindestens sieben Menschen getötet. Auch die Kämpfe um die belagerte Hafenstadt Mariupol im Südosten der Ukraine dauerten nach Ablauf eines russischen Ultimatums weiter an. Kiew warf Moskau vor, die östlichen Teile des Landes "auslöschen" zu wollen.
Entwicklungs-Staatssekretärin Kofler will in Mali über Zusammenarbeit sprechen
Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesentwicklungsministerium, Bärbel Kofler (SPD), will bei einer Reise nach Mali die Bedingungen für die künftige Zusammenarbeit ausloten. "Ich will mir vor Ort ein genaues Bild davon machen, was die Entwicklungszusammenarbeit in Mali bisher geleistet hat und was sie künftig leisten kann", erklärte Kofler am Montag vor ihrer Abreise. "Es geht um die Frage, wie wir unser Engagement unter veränderten Rahmenbedingungen anpassen und weiterführen können."
Chef von Branchenverband rechnet mit höheren Flugpreisen
Der Chef des deutschen Branchenverbands der Luftfahrtunternehmen rechnet wegen höherer Betriebskosten mit steigenden Flugticketpreisen. "Ich gehe davon aus, dass Fliegen teurer wird", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Peter Gerber, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben). "Die Kerosinkosten steigen, aber auch die Infrastrukturkosten werden höher, weil etwa die Flugsicherungen höhere Kosten weitergeben."
Ukraine wirft Russland geplante "Auslöschung" Mariupols und des Donbass vor
Die ukrainische Regierung hat Russland vorgeworfen, die östlichen Teile des Landes "auslöschen" zu wollen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am Sonntagabend in einer Videobotschaft, dass die russischen Soldaten "den Donbass buchstäblich erledigen und zerstören" wollten. Sein Außenminister Dmytro Kuleba sagte dem US-Sender CBS unterdessen, dass die verbliebenen ukrainischen Soldaten in der belagerten Hafenstadt Mariupol nicht aufgeben. Diese hatten zuvor ein russisches Ultimatum verstreichen lassen.
Russisches Ultimatum für Mariupol verstrichen - Ukraine will "bis zum Ende kämpfen"
Ukrainische Kämpfer in Mariupol haben ein Ultimatum der russischen Armee zur Kapitulation verstreichen lassen. Die strategisch wichtige Hafenstadt sei noch immer "nicht gefallen", sagte der ukrainische Regierungschef Denys Schmyhal am Sonntag. Die Ukraine werde "bis zum Ende kämpfen". Das Kampfgeschehen verlagerte sich unterdessen weiter Richtung Osten, bei Angriffen in Charkiw wurden mindestens fünf Menschen getötet. Die russische Armee setzte aber auch ihre Luftangriffe auf Kiew fort.
Selenskyj: Macron soll sich in Ukraine Bild von russischem "Völkermord" machen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben seinen französischen Kollegen Emmanuel Macron in die Ukraine eingeladen, um sich ein Bild des von russischen Soldaten begangenen "Völkermordes" zu machen. "Ich habe ihm gesagt, dass ich will, dass er versteht, dass dies kein Krieg ist, sondern nichts anderes als ein Völkermord", sagte Selenskyj in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview im US-Sender CNN.
Afghanistan meldet fast 50 Tote durch pakistanische Luftangriffe
Durch pakistanische Luftangriffe sind in Afghanistan nach Angaben der Behörden fast 50 Menschen getötet worden, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Wie ein Behördenvertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP sagte, wurden in der Provinz Chost im Osten des Landes bei den Angriffen am Vortag 41 Zivilisten getötet und mehr als 20 weitere verletzt. Aus der ebenfalls im Osten Afghanistans gelegenen Provinz Kunar wurden sechs Todesopfer gemeldet.
Ukrainischer Regierungschef: Verteidiger von Mariupol werden "bis zum Ende kämpfen"
Die verbliebenen ukrainischen Kämpfer in Mariupol werden sich nach Angaben der Regierung in Kiew auch nach Ablauf eines russischen Ultimatums nicht ergeben. Die letzten Verteidiger der strategisch wichtigen Hafenstadt "werden bis zum Ende kämpfen", sagte Regierungschef Denys Schmyhal am Sonntag dem US-Fernsehsender ABC. Russland hatte den ukrainischen Kämpfern eine Frist bis Sonntagmittag gestellt, um ihre Waffen niederzulegen und die Stadt zu verlassen.
Mehr als 20 Verletzte bei erneuten Zusammenstößen in Jerusalem
Bei erneuten Zusammenstößen rund um den Tempelberg in Jerusalem sind am Sonntag mehr als 20 Menschen verletzt worden. Unter den Verletzten waren nach Angaben des palästinensischen Roten Halbmonds 19 Palästinenser, die teilweise von Gummigeschossen getroffen worden seien. Fünf von ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden. Sieben weitere Menschen wurden außerhalb der Jerusalemer Altstadt von steinewerfenden palästinensischen Jugendlichen verletzt.
Ukrainischer Regierungschef: Verteidiger von Mariupol werden nicht aufgeben
Die verbliebenen ukrainischen Kämpfer in Mariupol werden sich nach Angaben der Regierung in Kiew auch nach Ablauf eines russischen Ultimatums nicht ergeben. Die letzten Verteidiger der strategisch wichtigen Hafenstadt "werden bis zum Ende kämpfen", sagte Regierungschef Denys Schmyhal am Sonntag dem US-Fernsehsender ABC. Russland hatte den ukrainischen Kämpfern eine Frist bis Sonntagmittag gestellt, um ihre Waffen niederzulegen und die Stadt zu verlassen.
Rettungskräfte: Mindestens fünf Tote bei Angriffen auf Charkiw
Bei Angriffen auf Charkiw im Nordosten der Ukraine sind nach Angaben der Rettungskräfte mindestens fünf Menschen getötet worden. AFP-Journalisten hörten am Sonntag zwei Angriffswellen und sahen mehrere Feuer, die sich in Wohnvierteln im Zentrum der zweitgrößten Stadt des Landes ausbreiteten und Dächer einstürzen ließen. Ein Vertreter der Rettungskräfte sagte AFP, dass es neben den mindestens fünf Todesopfern auch 13 Verletzte gegeben habe.
Russisches Ultimatum für Mariupol ausgelaufen
Stunden der Entscheidung in Mariupol: Ein Ultimatum der russischen Armee an die verbliebenen ukrainischen Kämpfer in der strategisch wichtigen Hafenstadt ist am Sonntag ausgelaufen. Der Fall Mariupols könnte das Aus für die russisch-ukrainischen Verhandlungen über einen Waffenstillstand bedeuten. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hatte gedroht, die Gespräche zu beenden, sollten die ukrainischen Kämpfer in Mariupol getötet werden. Die russische Armee griff unterdessen erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew an.
Unbekannte beschädigen in Bremen mehrere Autos mit ukrainischen Kennzeichen
In Bremen haben Unbekannte mehrere Autos mit ukrainischen Kennzeichen beschädigt. Zunächst seien in der Nacht zum Samstag in zwei benachbarten Straßen an fünf Wagen die Reifen zerstochen worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. In der Nacht zum Sonntag seien dann in einem anderen Stadtteil an zwei Autos Fensterscheiben und Scheinwerfer eingeschlagen worden.
Umfrage: Knapp die Hälfte der Deutschen mit Scholz unzufrieden
Die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wächst. In einer Erhebung des Meinungsforschungsunternehmens Insa für die "Bild am Sonntag" gaben 49 Prozent der Teilnehmenden an, sie seien mit Scholz' Arbeit unzufrieden, wie die Zeitung am Sonntag berichtete. Das ist demnach der höchste Unzufriedenheitswert in dieser Umfrage seit Scholz' Amtsantritt im Dezember.
Ex-Außenminister Gabriel verteidigt Steinmeier und attackiert Botschafter Melnyk
Der frühere Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) verteidigt im Streit um den nicht erwünschten Besuch von Frank-Walter Steinmeier in Kiew den Bundespräsidenten und greift den ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk scharf an. Steinmeier habe in seinem früheren Amt als Außenminister gemeinsam mit der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) "mehr als alle anderen in Europa" dafür getan, die Ukraine zu unterstützen, schrieb Gabriel in einem am Sonntag veröffentlichten Gastbeitrag für den "Spiegel".
FDP entsendet mit Stark-Watzinger nun auch eine Frau in den Koalitionsausschuss
Die FDP schickt mit Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger nun auch eine Frau in den Koalitionsausschuss. "Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger wird künftig auch die FDP im Koalitionsausschuss vertreten", sagte der designierte Generalsekretär der Partei, Bijan Djir-Sarai, der "Bild am Sonntag". Wer von den bisher sechs männlichen Vertretern der Partei dafür ausscheidet, sei noch nicht geklärt.
Russland meldet Zerstörung einer weiteren Militärfabrik nahe Kiew
Die russische Regierung hat nach eigenen Angaben eine weitere Militärfabrik nahe Kiew angegriffen. Die Munitionsfabrik nahe der Siedlung von Browaryj in der Region Kiew sei mit "hochpräzisen luftgestützten Raketen zerstört" worden, teilte das russische Verteidigungsministerium am Sonntag auf Telegram mit. Russland hatte seine Luftangriffe auf Kiew und Umgebung nach zwei Wochen relativer Ruhe zuletzt wieder verstärkt.
Faeser sieht "neue Qualität der Bedrohung" nach Zerschlagung radikaler Gruppe
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht die Zerschlagung einer rechtsextremen Chatgruppe als Beleg für eine bislang ungekannte Dimension der Gefährdung durch solche Bewegungen. "Die Entführungspläne gegen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, die Vorbereitung von Anschlägen auf unsere Infrastruktur und die gewaltsamen Umsturzfantasien zeigen eine neue Qualität der Bedrohung", sagte Faeser der "Bild am Sonntag". "Der jüngste Schlag gegen Terror-Pläne lässt uns in einen Abgrund blicken."
Militärjunta in Myanmar lässt zum Neujahrsfest mehr als 1600 Gefangene frei
Myanmars Junta hat anlässlich des buddhistischen Neujahrsfestes über 1600 Gefangene freigelassen. Etwa 1619 Gefangene, darunter 42 Ausländer, seien "begnadigt" und freigelassen worden, berichtete das staatliche Fernsehen am Sonntagmorgen. Demonstranten oder Journalisten, die über den Militärputsch gegen die De-Facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi vergangenes Jahr berichtet hatten, waren offenbar nicht darunter.
In NRW-Umfrage erneut knapper Vorsprung für SPD vor der CDU
Vier Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen deutet eine neue Umfrage auf einen knappen Ausgang hin - mit leichtem Vorteil für die bislang oppositionelle SPD. In einer Erhebung des Meinungsforschungsunternehmens Insa für die "Bild am Sonntag" kommen die Sozialdemokraten auf 31 Prozent, die regierende CDU liegt bei 29 Prozent, wie die Zeitung am Sonntag berichtete.
Nordkorea testet neues System für taktische Atomwaffen
Nordkorea hat offenbar ein neues Waffensystem für taktische Atomwaffen getestet. Die "taktische Lenkwaffe neuen Typs" sei von "großer Bedeutung für die drastische Verbesserung der Feuerkraft der Artillerieeinheiten an der Front und die Steigerung der Effizienz beim Einsatz taktischer Atomwaffen", meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag (Ortszeit).
Ukraine fordert wegen "unmenschlicher" Lage in Mariupol "sofort" schwere Waffen
Angesichts der "unmenschlichen" Situation in der schwer umkämpften Hafenstadt Mariupol hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mehr Unterstützung vom Westen gefordert. Entweder die "Partner liefern der Ukraine sofort alle notwendigen schweren Waffen", oder sie unterstützten ihn bei den Verhandlungen über ein Ende der Belagerung, sagte Selenskyj in der Nacht zum Sonntag. Die russischen Streitkräfte, die mittlerweile laut eigenen Angaben das gesamte Stadtgebiet bis auf die Stahlwerke kontrollierten, setzten den verbliebenen Verteidigern ein Ultimatum.
Selenskyj warnt vor Ende der Gespräche mit Russland bei Fall Mariupols
Der Fall der schwer umkämpften Hafenstadt Mariupol würde dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge das endgültige Aus der Gespräche mit Russland bedeuten. Für beide Seiten wäre dies eine "Sackgasse, denn wir verhandeln weder über unsere Territorien noch über unsere Leute", sagte Selenskyj am Samstag. Sein russischer Kollege Wladimir Putin glaubt dem österreichischen Bundeskanzler Karl Nehammer zufolge ohnehin, dass "er den Krieg gewinnt".
Nordkorea testet offenbar neues System für Atomwaffen
Nordkorea hat nach eigenen Angaben ein neues Waffensystem getestet, das die Effizienz seiner taktischen Atomwaffen erhöhen werde. Die "taktische Lenkwaffe neuen Typs" sei von "großer Bedeutung für die drastische Verbesserung der Feuerkraft der Artillerieeinheiten an der Front und die Steigerung der Effizienz beim Einsatz taktischer Atomwaffen", meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag (Ortszeit).
Bericht: EU-Behörde beschuldigt Marine Le Pen der Veruntreuung
Die EU-Betrugsbekämpfungsbehörde Olaf beschuldigt die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen und mehrere Vertraute einem Medienbericht zufolge, während ihrer Zeit als Europaabgeordnete insgesamt rund 600.000 Euro veruntreut zu haben. Das französische Nachrichtenportal "Mediapart" veröffentlichte am Samstag Auszüge aus einem neuen Olaf-Bericht. Am Sonntag kommender Woche tritt Le Pen in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen gegen Amtsinhaber Emmanuel Macron an.
Russland verstärkt Angriffe auf ukrainische Hauptstadt Kiew
Russland hat seine Luftangriffe auf Kiew weiter verstärkt: Die russischen Truppen griffen am Samstag unter anderem eine Rüstungsfabrik in der ukrainischen Hauptstadt an. Bei dem Beschuss mit "hochpräzisen Langstreckenwaffen" seien Produktionsgebäude der Fabrik zerstört worden, teilte das russische Verteidigungsministerium auf Telegram mit. Schon am Vortag war ein Rüstungskomplex nahe Kiew angegriffen worden.
Hunderte Franzosen demonstrieren gegen Le Pen
Mehrere hundert Franzosen haben sich am Samstag an Demonstrationen gegen die rechtspopulistische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen beteiligt. Zu den landesweiten Aktionen hatte ein breites Bündnis von Aktivisten und Gewerkschaften aufgerufen. Mit ihnen sollte "Nein zum Rechtsextremismus" gesagt werden.