NBA: Besondere Wagner-Show bei Magic-Sieg
Ein überragender Franz Wagner hat Orlando Magic in der NBA zum ersten Saisonsieg geführt - und das gegen den Titelverteidiger. Die Magic um den deutschen Basketball-Star gewannen 111:102 die New York Knicks.
Der Bundestag entscheidet am Freitag über die von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungsprämie wegen der hohen Energiepreise. Das Vorhaben wurde in Abstimmung mit den Regierungsfraktionen in ein Gesetz zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes eingefügt. Arbeitgeber sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, ihren Beschäftigten eine steuer- und abgabenfreie Prämie von 1000 Euro zu zahlen.
In Bad Harzburg in Niedersachsen hat sich ein Wildschwein in eine Fußgängerzone verirrt und ist mit einem Kopf in einem Metallzaun steckengeblieben. Wie die Polizei in Goslar am Mittwoch mitteilte, überlebte das Tier seinen Ausflug nicht. "Aufgrund der Gesamtumstände und zur Vermeidung weiteren Leids" sei es von einem Stadtjäger erlöst worden.
In der Türkei haben dutzende Kohlekumpel vor dem Energieministerium in Ankara wegen ausstehender Löhne protestiert - und sind von der Polizei vorübergehend festgenommen worden. Die 110 Männer waren in der zentralanatolischen Provinz Ekisehir aufgebrochen und innerhalb von neun Tagen rund 200 Kilometer in die Hauptstadt Ankara marschiert. Dort setzten sie sich am Dienstag mit freiem Oberkörper vor das Ministerium und begannen einen Hungerstreik.
Das Bundeskabinett will am Mittwoch einen Gesetzentwurf zur Speicherung von IP-Adressen beschließen (Beginn 10.00 Uhr). Internet-Anbieter sollen damit verpflichtet werden, diese Daten für drei Monate zu speichern. Dies soll eine wirksamere Strafverfolgung bei Delikten wie der Verbreitung von Kinderpornografie oder Drogenhandel ermöglichen. Zudem will die Bundesregierung die Reform der Notfallversorgung auf den Weg bringen. Sie soll die aktuell stark beanspruchten Rettungsdienste und Klinik-Notaufnahmen entlasten.
Ein Viertel aller Arbeitnehmer und Selbstständigen in Deutschland arbeitet zumindest gelegentlich im Homeoffice. Damit lag der Anteil im vergangenen Jahr leicht über dem EU-Durchschnitt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. In den Niederlanden arbeiten demnach sogar 52 Prozent der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich von zu Hause aus, in Schweden beträgt der Anteil 45 Prozent und in Luxemburg 43 Prozent.
Ein Containerschiff ist vor der Küste des Omans britischen Behördenangaben zufolge von einem iranischen Schnellboot beschossen worden. "Das Schiff wurde ohne vorherige Funkwarnung von einem Kanonenboot der Streitkräfte der iranischen Revolutionsgarden" beschossen, erklärte die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) am Mittwoch. Das Schiff habe "schwere Schäden" erlitten, die Besatzung sei jedoch "unversehrt".
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat die scharfe SPD-Kritik im Rentenstreit zurückgewiesen. Linnemann sagte dem Magazin "Spiegel", "die Sozialdemokraten müssen lernen, den Realitäten ins Auge zu blicken". Seit Jahren befasse sich die Politik mit dem demografischen Wandel, seit Jahren sei klar, dass die gesetzliche Rente allein nicht ausreichen werde.
Der Deutsche Pflegerat hat die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) für Einschnitte bei Leistungen der Pflegeversicherung scharf kritisiert. "Wenn die Entlastungen im Heim erst nach 18 statt nach zwölf Monaten ansteigen, dann ist das nicht eine rein technische Verschiebung, sondern dann ist das tatsächlich eine reale Mehrbelastung für die Betroffenen", sagte Ratspräsidentin Christine Vogler am Mittwoch dem Bayerischen Rundfunk. Zudem würden strukturelle Probleme nicht angegangen.
Mit dem Aus für die Tochtergesellschaft Cityline streicht die Lufthansa bis Oktober insgesamt 20.000 Flüge. Seit Montag und bis Ende Mai fallen täglich 120 Verbindungen weg, wie der Konzern am Dienstagabend mitteilte. Ende April will er bekanntgeben, wie die "Flugplanoptimierung" ab Juni aussehen wird. Mit der Streichung der insgesamt 20.000 Flüge spare Lufthansa mehr als 40.000 Tonnen Kerosin, dessen Preis sich seit Beginn des Iran-Kriegs verdoppelt habe.
Der verletzte Nationalstürmer Tim Kleindienst hat die Nominierung für die Fußball-Weltmeisterschaft noch nicht aufgegeben. "Für die WM stehe ich jeden Tag auf und arbeite am Fortschritt", sagte Kleindienst in der Sport Bild. "Solange mich niemand anruft und mir sagt, dass ich raus bin, wäre es unklug, dieses Ziel zu verwerfen. Die Chance ist nicht groß, aber sie ist auch nicht bei null."
Die beim Länderspiel gegen Österreich erlittene Schulterverletzung sorgt bei Giulia Gwinn für Unmut. "Es nervt maximal", sagte die Fußball-Nationalspielerin der Sport Bild. Man befinde sich "in den entscheidenden Wochen der Saison. Da will ich jeden Tag dabei sein – und wenn man dann ausgebremst wird, läuft man trotz der bevorstehenden Highlights ehrlicherweise gerade nicht mit der besten Laune durch die Gegend."
Dirk Nowitzki hat in seiner langen NBA-Karriere schon viele nervenaufreibende Momente gemeistert, aber die Technik erwischt auch einen Basketball-Superstar manchmal auf dem falschen Fuß. Bei seiner feierlichen Aufnahme in die Hall of Fame des Weltverbandes FIBA wurde es am Dienstagabend im Berliner Kraftwerk plötzlich hektisch, als der Teleprompter für seine Dankesrede versagte.
Kurz vor dem Auslaufen der zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump die Feuerpause vorerst verlängert. Er werde die Feuerpause so lange verlängern, bis der Iran einen Vorschlag zur Beendigung des Konflikts vorlege und "die Gespräche in der einen oder anderen Form abgeschlossen werden", erklärte Trump am Dienstag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social. Die US-Blockade iranischer Häfen bleibe allerdings bestehen. Der Iran äußerte sich zunächst nicht zu der Verlängerung der Waffenruhe.
Der frühere Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm hat sich mit den Boston Bruins nach dem Fehlstart in die NHL-Playoffs eindrucksvoll zurückgemeldet. Spiel zwei der ersten Runde gewannen Sturm und die Bruins in der Nacht zum Mittwoch bei den Buffalo Sabres mit 4:2, in der Best-of-Seven-Serie steht es folglich nun 1:1. Die dritte Partie steigt am Donnerstag (Ortszeit) in Boston.
Der frühere Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm hat sich mit den Boston Bruins nach dem Fehlstart in die NHL-Playoffs eindrucksvoll zurückgemeldet. Spiel zwei der ersten Runde gewannen Sturm und die Bruins in der Nacht zum Mittwoch bei den Buffalo Sabres mit 4:2, in der Best-of-Seven-Serie steht es folglich nun 1:1. Die dritte Partie steigt am Donnerstag (Ortszeit) in Boston.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Zahl der in den Rettungsstellen der Krankenhäuser behandelten Fälle reduzieren und damit perspektivisch über eine Milliarde Euro einsparen. Das geht aus einem Gesetzentwurf Warkens hervor, über den die "Augsburger Allgemeine" am Mittwoch berichtete. Demnach soll die Reform der Notfallversorgung zu 1,2 Millionen Patientin weniger führen, die pro Jahr in den Rettungsstellen behandelt werden.
In einer schmerzlichen Niederlage für die Republikaner von US-Präsident Donald Trump haben die Bürger im US-Bundesstaat Virginia in einem Referendum für einen Neuzuschnitt der Wahlkreise gestimmt. Die Wählerinnen und Wähler stimmten am Dienstag dafür, dass die Behörden die Wahlkreiskarte vor der nächsten landesweiten Neufestlegung der Wahlkreise im Jahr 2030 neu zeichnen dürfen. Das könnte den Demokraten des Ostküstenstaates vier zusätzliche Sitze im Repräsentantenhaus in Washington einbringen.
Verletzungsschock um Basketball-Superstar Victor Wembanyama: Der französische Ausnahmespieler der San Antonio Spurs hat bei seinem zweiten Auftritt in den NBA-Playoffs gegen die Portland Trail Blazers eine Gehirnerschütterung erlitten. Bei der 103:106-Niederlage seiner favorisierten Mannschaft in der Nacht zum Mittwoch war der 22-Jährige nach einem Zusammenprall mit Jrue Holiday im zweiten Viertel mit dem Kiefer auf dem Boden aufgeschlagen.
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetović, hat die Entscheidung des Auswärtigen Amtes zur Blockade der Aussetzung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel scharf kritisiert. Die sei eine falsche Entscheidung, sagte Ahmetović den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Mittwochsausgaben). "Die Bundesregierung verhindert damit aktiv eine geeinte europäische Haltung in der Nahostpolitik, gerade auch als Reaktion auf die Destabilisierung durch die israelische Regierung im Gazastreifen, im Westjordanland und im Libanon."
Der zweite Castortransport durch Nordrhein-Westfalen von Jülich bei Aachen nach Ahaus in Münsterland ist nach Angaben der Polizei ohne besondere Zwischenfälle verlaufen. Der mit einem Großeinsatz der Polizei zum Schutz der Atommüllbehälter abgesicherte Konvoi erreichte gegen 3.38 Uhr das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus, wie die Beamten in Münster am Mittwochmorgen mitteilten.
Der Täter des tödlichen Schusswaffenangriffs an einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Mexikos war nach Angaben der mexikanischen Behörden womöglich von dem Schulmassaker an der Columbine High School in den USA inspiriert gewesen. In dem mutmaßlich dem Schützen gehörenden Rucksack seien unter anderem Schrift- und Bildmaterial gefunden worden, das "mit gewalttätigen Ereignissen in Verbindung steht", die "im April 1999 in den USA stattgefunden haben", sagte der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Mexiko, José Luis Cervantes, am Dienstag auf einer Pressekonferenz.
Die Botschafter der EU-Länder stimmen am Mittwoch über die Auszahlung des im Dezember beschlossenen 90-Milliarden-Kredits für die Ukraine ab. Die zyprische Ratspräsidentschaft hat den Tagesordnungspunkt auf die Agenda für das Botschaftertreffen am Mittwoch gesetzt. Um die für die Auszahlung notwendige Anpassung des EU-Haushalts zu beschließen, müssen alle 27 Mitgliedstaaten zustimmen.
Die EU-Kommission will am Mittwoch ihre Vorschläge für Wege aus der Energiekrise vorlegen. Dabei dürfte es vor allem um eine bessere Koordinierung zwischen den Mitgliedstaaten sowie die Abkehr von Öl und Gas gehen. Energiekommissar Apostolos Tzitzikostas kündigte am Dienstag bereits ein Gremium an, das die Versorgung und die Vorräte an Treibstoffen in den 27 EU-Staaten überwachen soll.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) stellt am Mittwoch (14.15 Uhr) in der Bundespressekonferenz in Berlin die aktuelle Wachstumsprognose der Regierung vor. Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute, auf deren Prognose die Projektion der Bundesregierung fußt, hatten ihre Erwartungen aus dem Herbst vor dem Hintergrund des Iran-Krieges mehr als halbiert. Für das laufende Jahr erwarteten sie nur noch 0,6 Prozent Wirtschaftswachstum.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält am Mittwoch eine Rede am zweiten und letzten Tag des internationalen Petersberger Klimadialogs in Berlin. Das hochrangige Treffen von Vertreterinnen und Vertretern aus mehr als 30 Staaten dient der Vorbereitung der UN-Klimakonferenz im November im türkischen Antalya.
Afghanischen Ortskräften soll einem US-Aktivisten zufolge von der US-Regierung angeboten werden, nach Afghanistan zurückzukehren oder in die kriegsgebeutelte Demokratische Republik Kongo umzusiedeln. Er sei darüber informiert worden, dass mehr als 1100 auf einem ehemaligen US-Stützpunkt in Katar festsitzende Afghanen vor diese Wahl gestellt werden würden, erklärte der ehemalige US-Militär und Leiter der Nichtregierungsorganisation AfghanEvac, Shawn VanDiver, am Dienstag.
Große Gebiete des indonesischen Urwalds - Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans - sind zugunsten von Plantagen abgeholzt worden, deren Holz von einem Unternehmen für angeblich "klimaneutrale" Medikamentenverpackungen verwendet wurde: Dies hat eine Recherche der Nachrichtenagentur AFP und des Investigativmediums The Gecko Project ergeben, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Das britische Pharmaunternehmen Haleon beendete daraufhin nach eigenen Angaben seine Zusammenarbeit mit dem Verpackungshersteller.
Der "Unterdrückungsapparat" in Venezuela besteht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge auch nach der gewaltsamen Gefangennahme des linksnationalistischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in Caracas im Januar weiter fort. "Der Unterdrückungsapparat bleibt vollumfänglich bestehen", sagte die Forschungsdirektorin von Amnesty International für den amerikanischen Kontinent, Valentina Ballesta, der Nachrichtenagentur AFP bei der Vorstellung des Jahresberichts der Menschenrechtsorganisation in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá am Dienstag.
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Das Unternehmen hebt die Nutzung durch das Führungsteam hervor und führt eine Matching-Initiative zur Unterstützung verifizierter Klimaprojekte ein.
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