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Brandkatastrophe in Los Angeles: Zahl der Todesopfer auf mindestens 27 gestiegen
Zehn Tage nach Ausbruch der Waldbrände in Los Angeles ist die Zahl der Todesopfer nach Angaben der Gerichtsmedizin auf mindestens 27 gestiegen. Die Polizei erwartet, dass die Zahl weiter steigt, weil Suchteams in zerstörten Gebäuden weiterhin nach menschlichen Überresten suchen, wie Sheriff Robert Luna am Donnerstag sagte. Zehntausende Anwohner dürfen weiterhin nicht in ihre Häuser zurückkehren, weil die Behörden die Lage als zu gefährlich einstufen.
Leichter Rückgang bei Fällen organisierter Kriminalität in Berlin
Die Zahl der Fälle organisierter Kriminalität in Berlin ist leicht zurückgegangen. 2023 wurden 66 Ermittlungskomplexe und 485 Tatverdächtige im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität festgestellt, wie die Berliner Senatsinnenverwaltung am Freitag mitteilte. 2022 waren es 69 Komplexe und 501 Tatverdächtige gewesen.
Tausende Japaner gedenken Opfern von Erdbeben in Kobe vor 30 Jahren
Tausende Menschen haben am Freitag in Japan der Opfer des Erdbebens in der Hafenstadt Kobe gedacht, bei dem vor 30 Jahren mehr als 6400 Menschen ums Leben kamen. Angehörige der Opfer versammelten sich am frühen Morgen in einem Park und hielten um 5.46 Uhr eine Schweigeminute ab, um an den Moment der Erdstöße zu erinnern. Auch Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako nahmen an einer Gedenkfeier in der Stadt teil.
Spendenumschläge von ausgedienten Weihnachtsbäumen in Nordrhein-Westfalen gestohlen
In Nordrhein-Westfalen haben Diebe Spendengelder gestohlen, die an ausgedienten Weihnachtsbäumen befestigt waren. Unbekannte Täter sollen die Spenden am Samstag im Kreis Warendorf abgenommen haben und geflohen sein, wie die örtliche Polizei am Freitag mitteilte. Die Spendengelder waren Teil einer Sammelaktion. Freiwillige Helfer sammelten kreisweit Weihnachtsbäume ein, um den Besitzern die Entsorgung abzunehmen, oft gegen eine kleine Spende.
Berlin: Feuerwehr entdeckt Toten in brennendem Wohnwagen an Straßenrand
In einem an einer Straße im Berliner Stadtteil Kreuzberg abgestellten brennenden Wohnwagen ist ein Toter gefunden worden. Einsatzkräfte entdeckten die Leiche nach Angaben der Feuerwehr am frühen Freitagmorgen bei Löscharbeiten in den Trümmern. Um wen es sich handelte, war noch unklar.
Streichung von US-Terrorliste: Kuba lässt Dissidenten Ferrer und weitere Gefangene frei
Nach der Streichung Kubas von der US-Terrorliste sind in dem Inselstaat am Donnerstag erneut Gefangene freigelassen worden, darunter der bekannte Dissident José Daniel Ferrer. "Wir sind gerade angekommen. Gott sei Dank ist er zu Hause", erklärte Ferrers Ehefrau Nelva Ortega in der östlichen Provinz Santiago de Cuba am Donnerstag. Ferrer war von Amnesty International als politischer Gefangener bezeichnet worden und hatte zuletzt dreieinhalb Jahre im Gefängnis verbracht.
Attacke auf Kieler Wahlkreisbüro von Vizechef Deutsch-Israelischer Gesellschaft
Auf das Kieler Wahlkreisbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten und Vizevorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Mathias Stein, ist in der Nacht zum Donnerstag eine Attacke verübt worden. Unbekannte hätten das Büro beschädigt und beschmiert, erklärte Stein in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt. Er sprach von einem "Anschlag" auf die Deutsch-Israelische Gesellschaft und alle, die sich für Völkerverständigung einsetzten. Dies sei nicht hinnehmbar.
Zwei Tote und zahlreiche Verletzte bei Wohnungsbrand in Bottrop
Bei einem Wohnungsbrand im nordrhein-westfälischen Bottrop sind zwei Menschen ums Leben gekommen und zehn weitere teils schwer verletzt worden. In einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt brach am frühen Donnerstagmorgen ein Feuer in einer Wohnung im ersten Obergeschoss aus, wie Feuerwehr und Polizei mitteilten.
Urlauberfamilie entführt Rassekatze von Norderney nach Nordrhein-Westfalen
Eine Urlauberfamilie hat auf der Nordseeinsel Norderney eine Hauskatze gestohlen und mit nach Nordrhein-Westfalen genommen. Wie die Polizei im niedersächsischen Aurich am Donnerstag mitteilte, hielt sie das freilaufende Tier ursprünglich offenbar für einen Streuner. Als das Missverständnis entdeckt wurde, stellten die Urlauber allerdings "Bedingungen" für eine Rückgabe des Katers.
Jugendliche unternehmen in Nordrhein-Westfalen Spritztour mit gestohlenem Auto
Zwei Jugendliche haben in Nordrhein-Westfalen mit einem aus einem Parkhaus gestohlenen Auto eine Spritztour unternommen. Um aus dem Gebäude herauszukommen, durchbrachen sie eine Schranke, wie die Polizei in Gummersbach am Donnerstag mitteilte. Dabei wurde das Auto am Dienstag stark beschädigt. Auf ihrer Fahrt rutschten der 14- und der 15-Jährige bei Dannenberg in einen Graben.
Ermittler in Nordrhein-Westfalen entdecken gefälschte Markenware in großem Stil
Ermittler haben in einem Geschäft in Nordrhein-Westfalen gefälschte Markenware im großen Stil entdeckt. 74 Umzugskartons voller Plagiate wurden beschlagnahmt, wie die Polizei in Düren am Donnerstag mitteilte. Demnach gab es am Montag eine Steueraufsicht durch das Hauptzollamt Aachen in dem Geschäft in Düren. Bei der Überprüfung wurden erhebliche Verstöße gegen das Markengesetz festgestellt.
53-Jähriger stirbt bei Bergbauunfall in sächsischem Erzgebirgskreis
In einem Bergbau in Sachsen ist ein Mann bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der 53-Jährige wurde am Mittwochmittag in Hammerunterwiesenthal im Erzgebirgskreis unter Tage zwischen zwei Arbeitsmaschinen eingeklemmt, wie die Polizei am Donnerstag in Chemnitz mitteilte.
Leiche in Auto: 30-Jähriger soll in Nordrhein-Westfalen Mann erschossen haben
Ein 30-Jähriger soll in Nordrhein-Westfalen einen Mann erschossen haben. Die Leiche des 36-Jährigen wurde in einem Auto gefunden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Hagen am Donnerstag mitteilten. Der 30-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Das Fahrzeug wurde am Vormittag auf einem Rastplatz an der Autobahn 40 bei Kleve entdeckt.
Urteil wegen Planung von Anschlag auf Leverkusener Weihnachtsmarkt rechtskräftig
Die Verurteilung eines Jugendlichen aus Brandenburg wegen der Planung eines islamistisch motivierten Anschlags auf einen Weihnachtsmarkt im nordrhein-westfälischen Leverkusen ist rechtskräftig. Die Überprüfung des Urteils des Landgerichts Neuruppin durch den Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe habe keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben, teilte der BGH am Donnerstag in Karlsruhe mit. Der zum Zeitpunkt der Verurteilung 17-Jährige hatte Revision eingelegt.
Postbote soll in Nordrhein-Westfalen Briefe und EC-Karten gestohlen haben
Weil er Briefe gestohlen und in einem Schließfach deponiert haben soll, ermittelt die Polizei in Essen gegen einen Postboten. Ihm wird Diebstahl und die Verletzung des Postgeheimnisses vorgeworfen, wie die Beamten am Donnerstag in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilten. Ausgangspunkt der Ermittlungen war demnach die Öffnung eines Schließfachs im Bochumer Hauptbahnhof an Heiligabend durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Dieses war nicht mehr bezahlt worden.
Schmiergeldprozess in Aserbaidschan-Affäre: Hauptangeklagter CSU-Mann schweigt
In der sogenannten Aserbaidschan-Affäre um Vorwürfe der Bestechlichkeit und Bestechung von Bundestagsabgeordneten hat am Donnerstag vor dem Oberlandesgericht München der Prozess gegen vier Beschuldigte begonnen. Der als Hauptangeklagter vor Gericht stehende langjährige frühere CSU-Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär Eduard Lintner kündigte an, in dem Prozess keine Angaben zu den Vorwürfen machen zu wollen. Der wegen Bestechlichkeit angeklagte frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Fischer nannte die Vorwürfe "haltlos" und griff die Generalstaatsanwaltschaft scharf an.
Mutter wegen zu Tode geschüttelten Säuglings in Köln zu Haft verurteilt
Im Fall eines zu Tode geschüttelten Säuglings hat das Landgericht Köln die Mutter des Kinds zu drei Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde sie wegen Beihilfe zur Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen sowie Beihilfe zur Misshandlung Schutzbefohlener durch Unterlassen, wie eine Gerichtssprecherin am Donnerstag mitteilte.
Zoll beschlagnahmt halbe Tonne Sprengstoff bei illegalem Pyrotechnikhandel
Der hessische Zoll hat mehr als eine halbe Tonne Sprengstoff bei einem illegalen Handel für Pyrotechnik beschlagnahmt. Darunter befanden sich hunderte Kugelbomben, wie das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main am Donnerstag mitteilte. Demnach durchsuchten die Beamten am 13. Dezember im Kreis Groß-Gerau mehrere Anschriften. Dabei wurden 582 Kugel- und Zylinderbomben mit knapp 145 Kilogramm enthaltenem Sprengstoff gefunden.
Transfer europäischer Daten nach China: Beschwerde gegen Tiktok, Shein & Co
Wegen unrechtmäßiger Transfers von Daten europäischer Verbraucherinnen und Verbraucher nach China hat die Datenschutzorganisation NOYB Beschwerden gegen sechs Unternehmen eingereicht - darunter Tiktok und die Onlinehändler Shein und Temu. Das EU-Recht sei eindeutig, erklärte None of Your Business (NOYB) am Donnerstag: Datentransfers in Länder außerhalb der EU seien nur zulässig, wenn das Zielland den Datenschutz nicht untergräbt.
Illegale Marihuanaplantagen mit hunderten Pflanzen in Nordrhein-Westfalen entdeckt
Ermittler haben bei Rüthen in Nordrhein-Westfalen eine illegale Marihuanaplantage mit rund 230 Pflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien entdeckt. Zudem stießen sie bei einer Durchsuchung auf mehr als vier Kilogramm der Droge, wie die Polizei in Soest am Donnerstag mitteilte. Die Tatverdächtigen blieben auf freiem Fuß.
Prozess um womöglich rechtsextrem motivierten Brandanschlag auf Bremer Jugendzentrum
In Bremen hat am Donnerstag ein Strafprozess um einen womöglich rechtsextremistisch motivierten Brandanschlag während eines Konzerts in einem Jugendzentrum im Jahr 2020 begonnen. Die drei Beschuldigten im Alter von 35 bis 41 Jahren kündigten nach der Anklageverlesung vor dem Landgericht der Hansestadt Einlassungen für den kommenden Verhandlungstag am Freitag an, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Ihnen wird unter anderem schwere Brandstiftung zur Last gelegt.
Bundesanwaltschaft klagt irakischen IS-Kämpfer in Düsseldorf an
Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen Iraker erhoben, der als Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Irak gekämpft haben soll. Hazem A.-B. sei der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland hinreichend verdächtig, teilte der Generalbundesanwalt am Donnerstag in Karlsruhe mit. Er soll demnach 2014 und 2017 für den IS im Irak gekämpft haben.
Illegal verbautes Blaulicht in Kühlergrill: Fahrerin ratlos
Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat eine Frau angehalten, die mit einem illegal verbauten Blaulicht im Kühlergrill auf der Autobahn unterwegs war. Wie die Polizei in Bingen am Mittwochabend mitteilte, erweckte der Wagen den Eindruck eines Einsatzfahrzeugs. Die 30-jährige Fahrerin gab laut Polizei an, nichts von dem blau-roten Blinklicht gewusst zu haben, weil das Auto ihrem Lebensgefährten gehöre.
Illegale Marihuanaplantage mit rund 230 Pflanzen in Nordrhein-Westfalen entdeckt
Ermittler haben bei Rüthen in Nordrhein-Westfalen eine illegale Marihuanaplantage mit rund 230 Pflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien entdeckt. Zudem stießen sie bei einer Durchsuchung auf mehr als vier Kilogramm der Droge, wie die Polizei in Soest am Donnerstag mitteilte. Die Tatverdächtigen blieben auf freiem Fuß.
Drake verklagt sein Musiklabel in Zusammenhang mit Diss-Track von Kendrick Lamar
Rap-Fehde vor Gericht: Der kanadische Rapper Drake hat am Mittwoch eine Klage gegen sein eigenes Musiklabel eingereicht. Er wirft der Universal Music Group (UMG) vor, dass die Veröffentlichung und Bewerbung des Stücks "Not Like Us" seines Rapper-Kollegens Kendrick Lamar, in dem dieser Drake angreift, Verleumdung und Belästigung darstelle. In den von der Nachrichtenagentur AFP eingesehenen Gerichtsdokumenten gibt Drake an, dass UMG ihn zugunsten des Profits betrogen habe, indem das Label Lamars Song mit Pointen bewarb, die Drake der Pädophilie bezichtigten.
Mann in Brandenburg von Zug erfasst und getötet
Zwischen dem Berliner Ortsteil Spandau und der Brandenburger Stadt Falkensee ist ein Mann von einem Zug erfasst und getötet worden. Er wurde am Mittwochmittag von einem Eurocity überfahren und dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb, wie die Polizei in Brandenburg an der Havel mitteilte. Dritte waren ersten Erkenntnissen zufolge nicht beteiligt.
Großer Schaden: Bayerischen Ermittlern gelingt Schlag gegen Cyberkriminelle
Bayerischen Ermittlern ist ein Schlag gegen eine internationale Bande gelungen, die durch Onlinebetrug einen Schaden von 110 Millionen Euro verursacht haben könnte. Es seien gegen fünf Tatverdächtige Haftbefehle in Bamberg oder bei den zuständigen rumänischen Gerichten vollstreckt worden, teilte die Staatsanwaltschaft Bamberg am Mittwoch mit. Die Bande soll europaweit agiert haben.
Junge Männer wollen in Berlin Auto mit Abschleppwagen stehlen - Festnahmen
Zwei junge Männer sind in Berlin bei dem Versuch ertappt worden, ein Auto mit Hilfe eines Abschleppwagens zu stehlen. Mitarbeiter des Ordnungsamts beobachteten, wie ein 20-Jähriger und ein 22-Jähriger sich am Dienstagabend im Stadtteil Neukölln an einem geparkten Auto zu schaffen machen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.
Hunderte Unfälle auf glatten Straßen in Süddeutschland - drei Tote in Bayern
Hunderte Verkehrsunfälle, drei Tote und dutzende Verletzte: Glatteis hat am Mittwoch in Süddeutschland für Chaos auf den Straßen gesorgt. In Bayern starben nach Polizeiangaben drei Menschen, zudem gab es dutzende Verletzte. Allein rund um Aalen in Baden-Württemberg zählte die Polizei 330 Unfälle und 15 Verletzte, im Dienstgebiet der Polizei Heilbronn waren es 250 Unfälle und 14 Verletzte. Überwiegend blieb es bei Sachschäden.
Rosneft Deutschland unter Treuhandverwaltung: Beschwerdeverfahren in Karlsruhe ruht
Das Beschwerdeverfahren der deutschen Tochterfirmen des russischen Ölkonzerns Rosneft gegen ihre Treuhandverwaltung vor dem Bundesverfassungsgericht ruht. Das Gericht ordnete dies laut einem am Mittwoch in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss bereits Mitte November an. Beide Seiten - Rosneft Deutschland und die Bundesregierung - hätten dies befürwortet. (Az. 1 BvR 2268/23)
Haftstrafe nach tagelanger Entführung von Mann in Bayern
Im Fall einer tagelangen Entführung und Misshandlung eines zur Tatzeit 33 Jahre alten Manns in Bayern hat das Landgericht Würzburg den Hauptangeklagten zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Er sei in dem nach einer Verständigung schneller als geplant verkündeten Urteil am Dienstag wegen erpresserischen Menschenraubs in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden, teilte eine Gerichtssprecherin am Mittwoch mit.
Zahl der Todesopfer bei Bränden in LA steigt auf 25 - Weiter hohe Brandgefahr
Gut eine Woche nach Beginn der schweren Brände rund um Los Angeles ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 25 gestiegen. Rund 88.000 evakuierte Menschen können weiter nicht in ihre Häuser zurückkehren. Der Wetterdienst warnte vor starkem Wind, der weitere Feuer anfachen könnte. Die Gesundheitsbehörde rief die Menschen dringend auf Masken zu tragen, da der Wind auch giftige Asche aufwirbeln könne. Die Bundesbehörden nahmen am Dienstag (Ortszeit) Ermittlungen zu den Ursachen der Brände auf.