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Zweieinhalb Jahre Haft für Putzkraft wegen sexueller Übergriffe auf Patientinnen
Wegen sexueller Übergriffe auf hochbetagte Klinikpatientinnen hat das Landgericht Detmold in Nordrhein-Westfalen eine Putzkraft zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Richterinnen und Richter sahen es am Freitag nach Angaben einer Gerichtssprecherin als erwiesen an, dass sich der 60-jährige Angeklagte an vier Frauen im Alter von 87 und 88 Jahren verging.
Freispruch für Erzieherinnen nach Tod von Kitakind in Gelsenkirchen
Nach dem Tod eines Zweijährigen in einer Gelsenkirchener Kita hat das Amtsgericht der Stadt zwei Erzieherinnen vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung freigesprochen. Die Voraussetzungen für eine Verurteilung lägen nicht vor, sagte ein Gerichtssprecher am Freitag. Dem Gericht zufolge konnten die Erzieherinnen das Unglück nicht vorhersehen.
Serie von Bombendrohungen gegen Schulen und Behörden reißt nicht ab
Die seit mehreren Tagen andauernde Serie von Bombendrohungen gegen Schulen und Behörden in Deutschland reißt nicht ab. Am Freitag wurden nach Angaben der Polizei in mehreren Bundesländern wieder zahlreiche Einrichtungen per E-Mail bedroht, darunter etwa Schulen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sowie das Rathaus von Erfurt in Thüringen. Nirgendwo wurden laut Polizei gefährliche Gegenstände gefunden.
Australien will tausende Wildpferde in Nationalpark aus Hubschrauber abschießen
Die Behörden des australischen Bundesstaats New South Wales haben den Abschuss von tausenden Wildpferden aus Hubschraubern angekündigt. Zum Schutz der heimischen Arten solle bis 2027 die Zahl der sogenannten Brumbys im Kosciuszko-Nationalpark von derzeit rund 19.000 auf 3000 reduziert werden, teilte die Umweltschutzministerin des Bundesstaats, Penny Sharpe, am Freitag mit. Sie verteidigte die umstrittene Maßnahme damit, dass andere Methoden wenig erfolgreich gewesen seien.
Getöteter Obdachloser im Kreis Lippe: Drei Jugendliche festgenommen
Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes haben Ermittler in Nordrhein-Westfalen drei Jugendliche festgenommen. Ein 14-Jähriger und zwei 15-Jährige stehen im Verdacht, ihr Opfer getötet zu haben, wie das Polizeipräsidium Bielefeld und die Staatsanwaltschaft Detmold am Freitag mitteilten. Ihre Tat sollen sie gefilmt haben. Bei dem Opfer handelt es sich nach Angaben einer Polizeisprecherin um einen Obdachlosen.
Fukushima-Arbeiter in Japan mit radioaktiv belastetem Wasser bespritzt
Im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind nach Angaben des Betreibers vier Arbeiter versehentlich mit radioaktiv belastetem Wasser in Kontakt gekommen. Ein Schlauch habe sich bei Reinigungsarbeiten der Anlage gelöst, die das Wasser für die Einleitung ins Meer aufbereitet, sagte ein Sprecher des Akw-Betreibers Tepco am Freitag. Zwei Arbeiter seien dabei bespritzt worden, zwei weitere seien kontaminiert worden, als sie das Wasser beseitigt hätten.
Zweieinhalb Jahre Haft im Prozess um tödliche Gasexplosion in Bochum
Rund neun Monate nach einer Gasexplosion in einem Wohnhaus mit einer Toten hat das Landgericht im nordrhein-westfälischen Bochum einen Bauarbeiter wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ein weiterer angeklagter Bauarbeiter wurde freigesprochen, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag sagte. Demnach sah das Gericht die Pflichtverstöße des nun Verurteilten als zu gravierend für eine Bewährungsstrafe an.
Echte Beamte beenden "Dienst" von falschem Polizisten in Schleswig-Holstein
Echte Beamte der Bundespolizei haben den "Dienst" eines falschen Polizisten in einem Zug in Schleswig-Holstein beendet. Gegen den Mann werde nun wegen Amtsanmaßung ermittelt, teilte die Bundespolizei in Flensburg am Freitag mit. Demnach soll sich der 48-Jährige am Donnerstagabend gegenüber Reisenden in einem Regionalzug von Hamburg nach Neumünster als Polizist ausgegeben und dabei auch eine Tasche durchsucht haben.
Zwölfjähriger scheitert in NRW binnen Minuten zweimal mit Überfällen
Ein Zwölfjähriger hat in Nordrhein-Westfalen binnen weniger Minuten versucht, zwei Menschen zu überfallen. Er wurde noch in der Nähe des Tatorts gestellt, teilte die Polizei Iserlohn am Freitag mit. Der Junge soll am Donnerstagnachmittag in Lüdenscheid einer 67-Jährigen ein Messer vorgehalten und Geld gefordert haben.
Fieberhafte Suche nach Täter nach Schusswaffenangriff mit 18 Toten in Maine
Beim bislang tödlichsten Schusswaffenangriff in den USA in diesem Jahr hat ein Mann im Bundesstaat Maine mindestens 18 Menschen erschossen. Wie Gouverneurin Janet Mills am Donnerstag sagte, wurden 13 weitere Menschen verletzt, als der mit einem halbautomatischen Gewehr bewaffnete Angreifer in der Stadt Lewiston in einem Bowlingcenter und in einer Bar das Feuer eröffnete. Hunderte Polizisten fahndeten nach dem flüchtigen Schützen.
Gouverneurin: Mindestens 18 Tote bei Schusswaffenangriff in Maine
Bei dem Schusswaffenangriff im US-Bundesstaat Maine sind nach offiziellen Angaben mindestens 18 Menschen getötet worden. 13 weitere Menschen wurden verletzt, wie die Gouverneurin des Bundesstaates im Nordosten der USA, Janet Mills, am Donnerstag sagte. Sie warnte, der flüchtige Schütze sei "bewaffnet und gefährlich".
Mindestens 16 Tote bei Schusswaffenangriff in den USA - Täter auf der Flucht
Beim tödlichsten Schusswaffenangriff in den USA in diesem Jahr hat ein Mann im Bundesstaat Maine mindestens 16 Menschen erschossen und dutzende weitere verletzt. Der mit einem halbautomatischen Gewehr bewaffnete Angreifer eröffnete am Mittwochabend nach Angaben der Polizei in einem Bowlingcenter der Stadt Lewiston und anschließend in einem Restaurant das Feuer. Die Polizei fahndete mit einem Großaufgebot nach dem Schützen und rief die Bevölkerung auf, ihre Häuser nicht zu verlassen.
Rädelsführer bei bundesweiter Razzia gegen rechtsextreme Musikszene festgenommen
Die Polizei ist am Donnerstag mit einer Razzia in sechs Bundesländern sowie in Spanien gegen die rechtsextreme deutsche Musikszene vorgegangen. Ein 34-jähriger Hauptbeschuldigter sei dabei festgenommen worden, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Celle und die Polizeidirektion in Oldenburg am Donnerstag mitteilten. Gegen diesen und elf weiteren Beschuldigten werde wegen des Verdachts der Produktion und des Vertriebs volksverhetzender rechtsextremer Musik ermittelt.
Hurrikan in Mexiko: Mindestens 27 Tote im Badeort Acapulco
Beim Durchzug des Hurrikans "Otis" sind in dem mexikanischen Badeort Acapulco mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen würden vermisst, sagte die Sekretärin für Sicherheit, Rosa Icela Rodríguez, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz der Präsidentschaft.
Unbekannte stehlen in Baden-Württemberg tonnenweise Obst und Nüsse von Bäumen
Unbekannte haben in Baden-Württemberg tonnenweise Obst und Nüsse von Bäumen gestohlen. Rund zwei Tonnen Äpfel, etwa 700 Kilogramm Quitten und rund 200 Kilogramm Walnüsse kamen abhanden, wie die Polizei Ulm am Donnerstag mitteilte. Die Beamten gehen wegen der gestohlenen Menge davon aus, dass das Abernten mehrere Tage gedauert hat.
Zerstückelter Toter von Greifswald identifiziert: Opfer kannte Tatverdächtige
Der in einer Wohnung in Greifswald gefundene zerstückelte Tote ist identifiziert worden. Es handelt sich um einen 38-jährigen Mann aus Greifswald, wie die Polizei am Donnerstag in der Stadt in Mecklenburg-Vorpommern erklärte. Dies habe ein DNA-Abgleich ergeben. Der Mann sei mutmaßlich ein Bekannter der beiden Tatverdächtigen gewesen.
Spionage-Prozess in Schweden: Freispruch für russisch-schwedischen Verdächtigen
Ein schwedisches Gericht hat einen der Spionage für Moskau verdächtigten Mann mit russischer und schwedischer Nationalität freigesprochen. Er habe zwar Material nach Russland exportiert, aber es könne keine Spionageabsicht nachgewiesen werden, urteilte der Richter. Der 60 Jahre alte Sergei Skvortsov war bereits zuvor aus der Untersuchungshaft entlassen worden.
19-Jähriger stirbt nach schwerem Arbeitsunfall in Oberbayern
In Bayern ist ein 19-jähriger Arbeiter beim Sichern von Schalungswänden zunächst schwer verletzt worden und anschließend gestorben. Eine rund 300 Kilogramm schwere Schalungsplatte sei beim Festzurren auf einem Tieflader plötzlich umgekippt, wie das Polizeipräsidium in Ingolstadt am Donnerstag mitteilte. Dabei habe sich der Mann schwere Verletzungen am Brustkorb zugezogen. Er starb kurze Zeit später in einem Krankenhaus.
Drohnenmotoren an Russland geliefert: Haftbefehl gegen Unternehmer aus Kassel
Ein Unternehmer aus dem Raum Kassel soll trotz des Angriffskriegs gegen die Ukraine Motoren für militärisch genutzte Drohnen nach Russland geliefert und damit gegen Sanktionsbestimmungen verstoßen haben. Das Zollkriminalamt vollstreckte am Mittwoch einen Haftbefehl gegen den Mann, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und die Generalzolldirektion in Bonn am Donnerstag erklärten. Zudem wurden sechs Wohn- und Geschäftsräume durchsucht.
29-jähriger Vater soll in Kleve Säugling zu Tode geschüttelt haben
In Nordrhein-Westfalen soll ein Vater seine wenige Monate alte Tochter zu Tode geschüttelt haben. Der 29-Jährige wurde am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt und kam in Untersuchungshaft, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Kleve am Donnerstag mitteilten. Das Kind starb am Montag in einem Krankenhaus. Die Obduktion des Leichnams habe ergeben, dass das Mädchen aufgrund eines Schütteltraumas ums Leben kam.
Verdacht auf Millionenbetrug: Deutsche Ermittler fassen Betrüger in Costa Rica
Deutsche Ermittler haben in Costa Rica einen mutmaßlichen Cyberbetrüger festnehmen lassen, der mit Callcentern in Deutschland Schäden in Millionenhöhe verursacht haben soll. Der 40-Jährige gelte als Kopf der Gruppierung hinter den betrügerischen Callcentern und solle selbst mindestens eine entsprechende Einrichtung im Kosovo betrieben haben, teilte die Generalstaatsanwaltschaft im bayerischen Bamberg am Donnerstag mit.
Mehr als 850 Straftaten zu Nahost-Konflikt in Berlin festgestellt
Die Berliner Polizei hat seit dem Großangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel vor fast drei Wochen mehr als 850 Straftaten im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt festgestellt. Rund 350 Tatverdächtige seien bislang ermittelt worden, wie die Polizei in der Bundeshauptstadt am Donnerstag mitteilte. Zuletzt seien vor allem Sachbeschädigungen in Form von aufgemalten Symbolen sowie israelfeindliche und pro-palästinensische Schriftzüge registriert worden.
Abgewiesene Klagen zu "Freiwillig Tempo 30"-Schildern: Gericht moniert Klageweg
Nach dem vorläufigen Scheitern von Klagen zu "Freiwillig Tempo 30"-Schildern auf Privatgrundstücken hat das Verwaltungsgericht Freiburg formale Gründe für die Entscheidung genannt. Wie das Gericht am Donnerstag erläuterte, hätten die Kläger einen anderen Klageweg einschließlich eines Widerspruchverfahrens beschreiten müssen. Die Kläger hatten statt einer Anfechtungsklage, die vorrangig gewesen wäre, Feststellungsklage erhoben. Deswegen erklärte das Verwaltungsgericht die Klage vergangene Woche für unzulässig.
Mordanklage nach Gewalttat an US-Touristinnen bei Schloss Neuschwanstein
Nach der Gewalttat an zwei US-Touristinnen nahe Schloss Neuschwanstein durch einen ebenfalls aus den USA stammenden Tatverdächtigen hat die Staatsanwaltschaft Kempten Mordanklage erhoben. Dem 31 Jahre alten Mann werde Mord, Vergewaltigung mit Todesfolge, versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung und Besitz von Kinderpornos vorgeworfen, teilten die Ermittler am Donnerstag mit.
Mindestens 22 Tote bei Schusswaffenangriffen im den USA - Täter auf der Flucht
Im US-Bundesstaat Maine hat ein bewaffneter Mann mindestens 22 Menschen erschossen, Dutzende weitere wurden verletzt. Die Polizei fahndete auch Stunden nach den Angriffen am Mittwoch (Ortszeit) in der Gemeinde Lewiston mit einem Großaufgebot nach dem flüchtigen Täter. Sie rief die Menschen auf, vor dem "gefährlichen Schützen" in Schutz zu gehen. Der Verdächtige ist demnach Schusswaffenausbilder und Reservist des US-Militärs. Sein Tatmotiv war zunächst unklar.
Bundesweite Razzia gegen rechtsextreme Musikszene
Die Polizei ist mit einer bundesweiten Razzia gegen die rechtsextreme Musikszene vorgegangen. Die Verdächtigen stünden im Verdacht der Produktion und des Vertriebs von volksverhetzender rechtsextremer Musik, wie die Polizeidirektion Oldenburg am Donnerstag mitteilte. Durchsucht wurden demnach zahlreiche Gebäude in Niedersachsen, Hamburg, Berlin, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg nach Beweismitteln. Zudem liefen Durchsuchungen auf der spanischen Insel Mallorca.
Mindestens 22 Tote bei Schusswaffenangriffen im US-Bundesstaat Maine
Bei mehreren Schusswaffenangriffen im US-Bundesstaat Maine sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen, bis zu 60 weitere Menschen wurden verletzt. "Wir haben 22 bestätigte Tote und viele, viele Verletzte", sagte Robert McCarthy, Abgeordneter aus der Stadt Lewiston, wo sich die Angriffe ereigneten, am Mittwoch (Ortszeit) im Sender CNN. Die Polizei von Maine im Nordosten der USA erklärte im Onlinedienst Facebook, der Schütze halte sich in der Stadt Lewiston auf. Zunächst war von mindestens zehn Toten die Rede gewesen.
BGH verkündet Donnerstag Urteil zu Zigaretten-Ausgabeautomaten in Supermärkten
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verkündet am Donnerstag (8.45 Uhr) sein Urteil zu Ausgabeautomaten für Zigaretten in Supermärkten. Umstritten ist, inwieweit auch dabei die für Zigarettenschachteln vorgeschriebenen Schockbilder und Warnhinweise sichtbar sein müssen. (Az. I ZR 176/19)
Vier Jahre Haft nach tödlichem Fußtritt vor Club in Düsseldorfer Altstadt
Fast zehn Monate nach einem tödlichen Fußtritt vor einem Club in der Düsseldorfer Altstadt ist ein 23-Jähriger vom Landgericht in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte soll wegen Körperverletzung mit Todesfolge vier Jahre in Haft, wie eine Gerichtssprecherin am Mittwoch sagte. Ein 47-Jähriger war einen Tag nach dem Angriff an schweren Hirnverletzungen gestorben.
Bandenkrieg in Raum Suttgart: Nach erneuten Schüssen weitere Festnahme
Im Zusammenhang mit dem Bandenkrieg im Großraum Stuttgart hat die Polizei nach erneuten Schüssen einen 20 Jahre alten Verdächtigen festgenommen. Der Mann kam anschließend in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das baden-württembergische Landeskriminalamt (LKA) am Mittwoch mitteilten. Die Fahndung nach weiteren Beteiligten an dem Schusswechsel in Schorndorf nahe Stuttgart lief.
Haftbefehl gegen Verdächtigen aus Duisburg wegen möglicher Anschlagspläne
Nach der Festnahme eines mutmaßlichen islamistischen Gefährders in Duisburg wegen möglicher Anschlagspläne ist der 29-jährige Verdächtige am Mittwoch in Untersuchungshaft genommen worden. Es bestehe der Verdacht der Verabredung zu Mord und Totschlag, teilte die für den Fall zuständige Generalstaatsanwaltschaft im nordrhein-westfälischen Düsseldorf mit. Bei dem Mann handelt es sich demnach um einen vorbestraften Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).
Freispruch für Mutter in Prozess um zu Tode geschütteltes Kind in Münster
Im Prozess um ein mutmaßlich zu Tode geschütteltes Kind hat das Landgericht Münster die 34-jährige angeklagte Mutter freigesprochen. Die Kammer sei von der Täterschaft der Frau nicht überzeugt gewesen, wie eine Gerichtssprecherin am Mittwoch sagte. Sowohl Verteidigung als auch Staatsanwaltschaft plädierten in dem Mitte Oktober begonnenen Verfahren auf Freispruch.